Düneberger sportverein

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Übersicht

Erfahren Sie alles über die Geschichte des Düneberger SV von 1919 e.V.

1919 - 1945

1946 - 1960

1961 - 1980

1981- 2000

2001- 2019

Saison 2016/2017

21.05.2017

 

Ein Tag für die Geschichtsbücher des DSV!

 

Mit 10:1 holen wir uns die Meisterschaft und steigen in die Bezirksliga auf!

 

Trotzdem bleibt der DSV der Kreisliga erhalten, denn auch unsere 2. Herren ist aufgestiegen!

 

Das Team der 1. Herren :

 

Pascal Treichel , Domenic Kikillus , Henning Rühmann

 

Marvin Blöh , Christopher Jander , Marvin Räuker , Sascha Funk ,

 

Tayfun Cosgun , Jannik Wöhl , Timo Stark , Kacper Fyk

 

Eugen Schmidgal , Andre Litfin , Christian Pinnow ,Kevin Schädel ,

 

Nasser el Osman , T,jark Schuchhardt

 

Benjamin Cordes , Leon Ullmann , Michel Siepelt , Wladimir Sperling .

 

Neuzugänge :

 

Nach der Winterpause kamen Marcel "Ulle" Jeremias ,Ömür Topcu

 

Danyal Aktas, Esad Redzepagic und Josch Behrens die den Kader verstärken.

 

Trainerteam :

Dennis Tornieporth , Joern Basenau .

Es ist geschafft. Unser Buch ist fertig!

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Es ist geschafft. Unser Buch ist fertig!

Der Düneberger SV

 

Eine bunte Collage über den Fußball seit 1919

 

 

Der offizielle Verkaufsstart des über 175 Seiten umfassenden Werkes ist am Samstag, dem 10. September 2016, auf dem Geesthachter Elbfest anlässlich der 800 Jahr Feierlichkeiten der Stadt Geesthacht am Stand des Düneberger SV.

 

 

Unser Kassenwart Magnus hat aber auch immer einige Exemplare dabei.

 

Wer also nicht warten kann, sollte ihn ansprechen.

 

Die Fotos zeigen Ausschnitte einiger Seiten.

 

ISBN: 978-3-00-053948-0

Preis: 19,19 €

Gesamtvorstand des Düneberger SV 2016

Einstimmig zum Gesamtvorstand wurden am 29.April 2016 gewählt :

Foto: v.l.n.r. Jens Kalke, Rainer Kühnel, Magnus Vahlendieck, Karsten Wachowitz

2015

Bericht aus der Bergedorfer Zeitung 20.07.2015

 

Der 32-jährige Ex-Profi kehrt zu seinem Heimatverein zurück, um dort seine Karriere ausklingen zu lassen.

„Wir haben immer darauf gehofft, dass er zu uns zurückkommt“, freut sich DSV-Ligamanager Karsten Wachowitz.

Tornieporth, den für seine Zukunft auch der Übergang in den Trainerbereich reizt, soll für den DSV aber nicht nur als Spieler auflaufen, sondern auch als Fußball-Koordinator seine Erfahrung an die Jugendtrainer des Vereins weitergeben.

„Da kann jeder von jedem profitieren“, hofft er.

 

 

"Es ist der richtige Moment"

 

 

Der Ex-Profi, der unter anderem für den FC St. Pauli, Hamburger SV II, Holstein Kiel, Lüneburger SK und Hessen Kassel kickte und zuletzt mit dem SC Poppenbüttel den Aufstieg in die Landesliga feierte, will als Spieler kürzer treten, um sich stärker auf seine Familie und die Fußballschule „100 % Fußball“ zu konzentrieren, die er gemeinsam mit seinem früheren Dassendorfer Teamkollegen Eric Agyemang betreibt.

„Die Entscheidung, zum DSV zurückzukehren, ist mir sehr leicht gefallen“, betont der Freistoß-Spezialist, „es ist ganz einfach der richtige Moment.“

Ganz ohne Ehrgeiz geht ein Tornieporth die neue Aufgabe aber natürlich nicht an: „Wir haben eine sehr junge Truppe. Mal schauen, ob wir den Verein künftig nicht ein, zwei Ligen höher schießen können.“

 

 

2007

Mannschaftsfoto der D Jugend aus dem Jahr 2007.

Auf dem Foto befinden sich auch drei Spieler der aktuellen 1.Herrenmannschaft.

 

Domenic , Dennis und Enrico . Noch heute sind die Jungs mit Herz beim DSV.

 

Auch noch mit Rat und Tat beim DSV wie auf dem Foto von 2007

 

die beiden jugendlichen Trainer : Thomas und Dirk

A Jugend schreibt Geschichte

17.07.2015

Der Käptn geht von Bord, die Mannschaft in den Herrenfußball

„So geht eine fast 13-jährige Geschichte einer Mannschaft, die es von ganz unten durch Teamgeist und vielen sozialen Komponenten, bis in die Verbandsliga geschafft hatte, zuende. Der Jahrgang 1996/97 wird seinen Platz in der Düneberger Geschichte haben.

 

Mit einem Mannschaftsfoto, einer guten Buddel Schluck und einem kleine Präsent verabschiedeten Ligatrainer Dirk Gastein und die beiden A-Jugendbetreuer a.d., Peter Kämtner und Magnus Vahlendieck, A-Jugend Kapitän und Co. Trainer, Christopher Kleinert vom Düneberger SV (DSV).

 

Es fällt uns nicht leicht, unseren Oggi gehen zu lassen. Dass ein höherspielender Club ihn uns weggeschnappt hat zeigt, dass er und wir in der Vergangenheit Vieles richtig gemacht haben müssen, so Betreuer a.d. Magnus Vahlendieck. Wir wünschen ihm für die Zukunft sowohl privat als auch fußballerisch alles Gute, so Ligatrainer Dirk Gastein, vielleicht kreuzen sich unsere Wege in nicht allzu ferner Zukunft wieder.

 

Bereits am Vorabend wurden die beiden A-Jugendbetreuer in einer kleinen Feierstunden bei Pizza und Getränken von den Jungs mit Geschenken in den „Ruhestand“ verabschiedet. Sowohl Kämtner als auch Vahlendieck werden in Zukunft „nur“ noch ihrer Vorstandsarbeit beim DSV nachkommen. In dieser Feierstunden wurden auch die Ligatrainer Dirk Gastein, Jörn Basenau, A-Jugendtrainer Pascal Treichel, Thomas Utecht und Franko Stein für ihre Zeit beim 96/97 Jahrgang mit Geschenken bedacht. Leider waren diese aber zum größten Teil schon wieder für den DSV im Einsatz, sodass die Präsente zu einem späteren Zeitpunkt übergeben werden.

 

Nach der Feierstunde verabschiedeten sich die Jungs, halt, und ein Mädchen, in die im Fun Parc gemietete Loge, um den Jugendfußball für sich ausklingen zu lassen. Einziges Mädchen in dieser Runde war Lenja Stein, die im letzten Jahr dafür sorgte, dass die Jungs immer mit sauberen Trikots auf den Platz kamen.

 

Das schönste dabei ist, dass viele Jungs in die Düneberger Herren abgegeben werden konnten“, so Peter Kämtner.

B -Mädchen Vizemeister im Oddset - Pokal 2015

Bildband zur Geschichte des DSV

Quelle: Bergedorfer Zeitung
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2011

Er war der "Asterix des DSV " Jose Exposito

hat heute noch sehr guten Kontakt zum Düneberger SV.

Jetzt in Spanien lebend , hat der Fußball ihn nicht losgelassen.

Als Eventmanager betreut er Bundesliga Teams und Internationale Gäste vor Ort.

 

 

Adiós Alemania: José sagt Tschüs !

 

 

Schlagzeilen Derby 2011

Der DSV schlägt den FSV Geesthacht mit 5:0

1.August 2011 Top Leistung  

Düneberg. Olaf Poschmann saß völlig versteinert auf seinem weißen Plastikstuhl am Spielfeldrand.

 

Der Trainer des Fußball-Bezirksligisten FSV Geesthacht hatte die Hände vor Verzweiflung über den Kopf geschlagen, sein Blick war nach unten gerichtet.

Bei den Geesthachtern zeigten sich am Ende Auflösungserscheinungen. Phasenweisen sahen sich zwei FSV-Verteidiger sechs Angreifern gegenüber. Nach zwei Gelb-Roten Karten für Tolga Koca (61.) und Marco Gutzeit (71.) musste die Poschmann-Elf die sonst faire Partie zudem in Unterzahl beenden. Den letzten Treffer erzielte schließlich der überragende Cosgun (85.), der Poschmann damit endgültig in Lethargie versetzte.


Noten für das DSV Team:

DSV: Puttfarken (2); Aydin (2), Fromme (2), Halvali (2) ab 83. Könke (-); Cosgun (1), Dogan (2-3), Lübbers (2-3), Tuncer (2) ab 60. Khchoyan (3), Harnisch (2) ab 70. Akgül (-); Korndörfer (2), Kerschke (2). 

Ehre, Emotionen und viel Prestige

FSV vs DSV 0:2

Hase und Igel:

Als äußerst kreativ erwies sich Peter Kämtner, der Macher der Fanseite des Düneberger SV.

Nachdem unsere Zeitung in der Vorschau auf das Derby beim FSV Geesthacht schrieb, dass der FSV den Artikel vom Hinspiel mit der Überschrift "Düneberger SV spielt mit dem FSV Katz' und Maus" in der Kabine zur zusätzlichen Motivation aufhängen wolle,

konterte der DSV im Internet auf der Internetseite dsvfanclub. mit einem witzigen Cartoon und dem Kommentar:

"Keine Sorge, Herr Tack ( FSV-Präsident ) , wir haben die Taktik geändert. Wir spielen nicht Katze und Maus, sondern Hase und Igel." 

Quelle: Bergedorfer Zeitung

 

Keinen Zweifel gab es allerdings am 2:0, das der Ur-Düneberger Johannes Bauer nach einer Ecke erzielte (62.).

Danach stellte Poschmann auf eine Dreierkette um, doch einzig dem nach vorn beorderten Idris Gümüsdere war anzumerken, dass er unbedingt gewinnen wollte. "Uns hat das Feuer gefehlt", brachte es FSV-Mittelfeldspieler Stefan Bethmann auf den Punkt.

Saft- und kraftlos ergaben sich die Geesthachter, die noch Iwanow mit Gelb-Rot verloren (77.), ihrem Schicksal.

Derweil feierten die Düneberger den zweiten Derbysieg noch lang nach Spielende in ihrer Kabine.

 

FSV: Nagler; Skusa, Gabel, Gümüsdere, Iwanow; Osterhof (46. Sarau), Bethmann, Ibrahimi, Haack; Korndörfer, Wengorra.

 

DSV: Puttfarken; Dogan; Au, F. Tuncer, Warmbier, Zakrewski; Lübbers, Sengül (46. Bauer); Kerschke (87. Aydogdu), Topcu; Tolga Cosgun (74. Aydin).