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Freitag 29.11. um 19:30 beim ASV Bergedorf 85

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Berichte Saison 2019/2020 - aktuell:

Komisch - wieder viele Tore. Keine Punkte. Der DSV bleibt beim Hin- und Her. Nach Sieg folgt eine Niederlage, usw., usw. Im Spiel gegen den Willinghusener SC musste sich der DSV mal wieder geschlagen geben. Schon nach 2 Minuten hieß es 0:1 und nach 10 weiteren Minuten 0:2. Zwar gelang der Anschluß, doch bis zur Pause klappte es trotz Chancen nicht mit dem zweiten Tor. Halbzeit zwei das gleiche Bild. Nach wenigen Minuten ein Doppelschlag und es stand 1:4. Wieder gelang der Anschlußtreffer, doch die Gäste waren cooler vor dem Tor. Statt 3:4 stand es erst 2:5 und am Ende blieb ein 2:6. Der verwirrte Schiri gab die beiden Tore im dfbnet an Forrest (der stand zwar im Tor - also belassen wir es erstmal dabei)

 

 

 

mehr Berichte aus dieser Saison:

 

Im Pokal schied das Team leider schon in der ersten Runde aus.

Nach einem 0:2 Rückstand (trotz bester Chancen und größeren Spielanteilen) gelang kurz vor dem Ende noch der Ausgleich durch Treffer von Daniel Bahr und Marcus Timmler. In der Verlängerung kam dann mit dem 3:2 das Aus gegen den FC Bergedorf 85.

 

In der Punktspielserie verlor das Team am ersten Spieltag bei Willinghusen mit 0:3. Wieder einmal rächte sich die schwache Chancenverwertung der Düneberger. Während die Gäste Ihre Möglichkeiten nutzen, vergaben die DSV Kicker wieder einmal gute Möglichkeiten. Am zweiten Spieltag gab es eine unnötige 1:4 Niederlage gegen den ASV Bergedorf 85. Rene Elsner brachte den DSV früh in Führung, doch die Defensive hielt nicht stand und kassierte nach `ner guten Viertelstunde den Ausgleich. Direkt mit dem Pausenpfiff fiel das 1:2. In der zweiten Hälfte lief beim DSV wenig zusammen, folgerichtig schraubten die Gäste das Ergebnis auf 1:4.

 

Gegen das Spitzenteam aus Wilhelmsburg starten die Düneberger wie letzte Woche mit dem frühen Führungstreffer. Dirk "Diggler" Lenski schweißte nach 6 Minuten zum 1:0 ein. Dieser Spielstand hielt auch bis zur Halbzeit. Nach dem Wechsel kamen die Gäste von Einigkeit immer stärker auf und trafen nach 55. Minuten zum nicht unverdienten Ausgleich. Nur 4 Zeigerumdrehungen später musste Keeper Kay Michael Hille ein zweites hinten sich greifen. Die Düneberger konnten nicht mehr ausgleichen und mussten nun im dritten Spiel die dritte Niederlage hinnehmen.

 

Auch im Derby gab es für die Düneberger nichts zu erben. Im Spiel beim VfL Grünhof Tesperhude unterlag der DSV sang- und klanglos mit 0:5. Die Gastgeber mit einigen neuen (jungen) Leuten im Team gingen in der 23. Minute in Führung. Dem DSV gelang der Ausgleich trotz einiger guter Chancen nicht. Ein Doppelschlag in der Mitte der zweiten Halbzeit entschied die Partie. Am Ende hatte der DSV nichts mehr zuzusetzen und die Grünhofer schraubten das Ergebnis in die Höhe.

 

Im Heimspiel gegen den SV Barsbüttel brachte DSV Verteidiger Dennis Grimm die Gäste mit einem Eigentor in Führung. Nach der Pause konnte Marcus Timmler den Ausgleich erzielen. Barsbüttel schaffte mit einem Doppelschlag die Vorentscheidung. Andi Wölfel gelang kurz vor dem Ende nur noch eine Ergebniskosmetik mit seinem Tor zum 2:3 Endstand.

 

Endlich ein Erfolg für den DSV - am 6. Spieltag gewann das Team beim Meiendorfer SV mit 3:0. Mit einem Doppelschlag in der 7. und 9. Minute gelangen Rene Elsner und Dirk Lenski die Treffer zur beruhigenden Führung, die Robert Wagner noch vor dem Pausenpfiff auf 3:0 ausbauen konnte. In der zweiten Hälfte verwaltete die Mannschaft mit Nils "Forrest" Hermann im Tor den Vorsprung clever und verließ damit das Tabellenende. So kann es weiter gehen....

 

Na bitte - auch gegen Atlantik gab es drei Punkte. Die 2:0 Führung durch das Sturmduo Rene Elsner und Sascha Kosczowsky glichen die spielstarken Gäste noch aus. Doch gegen den Siegtreffer von Achim Fresen kurz vor dem Ende hatte Sie keine Antwort mehr. 

 

Beim SV Wilhelmsburg gab es nichts zu holen - mit 1:5 unterlag der DSV auswärts. Ohne einige Stammspieler mussten sich die Düneberger geschlagen geben. Dabei hatten Sie selbst auch Chancen für 5 Tore, doch genutzt wurde nur eine Möglichkeit. Die Gastgeber jedoch trafen fast mit jedem Schuss.

 

Im Heimspiel gegen den SC Europa rehabilitierten sich die Düneberger für das 1:5 in der Vorwoche. Die Gäste schockten den DSV mit dem 0:1 in der ersten Minute, doch Marcus und Flo drehten die Partie schnell. Die Robertos erhöhten noch vor der Pause - auch Koschy trug sich in die Torschützenliste ein. In der zweiten Hälfte baute Sascha die Führung weiter aus und sorgte nach dem 2:6 der Gäste auch für den Schlußpunkt und traf zum dritten Mal und zum 7:2.

 

Und täglich grüßt das Murmeltier. Wie so oft nach Siegen, verlor das Team die nächste Partie. nach 7 Toren gegen Europa gab es bei Condor 5 Stück. Zur Pause lag der DSV dabei nur mit 0:1 zurück (mal wieder ein Gegentor in den ersten drei Minuten) Das 0:2 beantwortet Diggler noch mit seinem Tor zum 1:2. Doch dann zog der Gastgeber davon. Sie nutzen Ihre Chancen aus, der DSV vergab seine. Erst zum Schluß verkürzte Daniel Bahr noch auf 2:5.

 

And again - mit 5:3 gewann der DSV zu Hause gegen den FC Bergedorf 85. Andi Wölfel (2) und Rene trafen vor der Pause zur beruhigenden 3:0 Führung. Diese baute Daniel Bahr nach dem Wechsel aus. Die Gäste kamen kurz auf und verkürzten auf 2:2 ehe Daniel mit seinem zweiten Tor das Spiel entschied. Am Ende trafen die Gäste zwar zum 3:5 - interessierte aber keine Sau mehr.

 

Komisch - wieder viele Tore. Keine Punkte. Der DSV bleibt beim Hin- und Her. Nach Sieg folgt eine Niederlage, usw., usw. Im Spiel gegen den Willinghusener SC musste sich der DSV mal wieder geschlagen geben. Schon nach 2 Minuten hieß es 0:1 und nach 10 weiteren Minuten 0:2. Zwar gelang der Anschluß, doch bis zur Pause klappte es trotz Chancen nicht mit dem zweiten Tor. Halbzeit zwei das gleiche Bild. Nach wenigen Minuten ein Doppelschlag und es stand 1:4. Wieder gelang der Anschlußtreffer, doch die Gäste waren cooler vor dem Tor. Statt 3:4 stand es erst 2:5 und am Ende blieb ein 2:6. Der verwirrte Schiri gab die beiden Tore im dfbnet an Forrest (der stand zwar im Tor - also belassen wir es erstmal dabei)  

 

 

2018/19 -> der Favorit gewinnt Derby am Silberberg

Der Tabellenführer gewann am Freitag Abend das Spitzenspiel mit Derbyfeeling am Silberberg verdient mit 3:1. Die aufgrund des Spielermaterials deutlich favorisierten Gäste vom FSV Geesthacht bleiben damit verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. Der DSV rutsche erst mal auf Rang 4 ab.

 

Von Beginn an zeigte der Gast aus Geesthacht, dass er gewillt war das Derby ernst zu nehmen und setzte seine spielerische Überlegenheit in feldvorteile und Chancen um.

Doch die ersatzgeschwächte Mannschaft des DSV hielt erstaunlich gut dagegen. So entwickelte sich in Halbzeit eins zwar ein Spiel auf ein Tor -> nämlich das von Joschi, aber wirklich klare Möglichkeiten gab es nicht. So musste es wie so oft ein Patzer der Düneberger sein, der die Führung der Gäste brachte.

Diesmal war es Keeper Sascha Tönnies, der einen harmlosen Freistoss vom Patrick Hiob durch die Hände und die geöffneten Beine flutschen ließ. Ohne Marcus Timmler, Rene Elsner und die weiterhin fehlenden Söfchen und Diggler, kam der DSV offensiv nicht in die Nähe des von Mario de Luca besetzten FSV Tores.

Das Mittelfeld der Gäste mit Osterhof, Torun, Ohle und Stille sowie den nachrückenden Hartung und Temirci versuchten immer wieder die beiden Stürmer Wengorra und Hiob in Szene zu setzten, doch Forrest und Flo als Sechser, sowie die Abwehrreihe mit Dennis G, Denis D., Falk und Gisela machten einen guten Job.

Vor Allem das Mitwirken von Patric Hoffman sorgte für fußballerische Entlastung im DSV Spiel.

 

In der zweiten Hälfte ging es so weiter. Der FSV brachte mit Dogan und JP Marquart frische Kräfte, doch das Spiel blieb wie in Halbzeit eins.

Dann sorgte FSV Keeper de Luca für Aufregung. Er wurde bei einer Ecke etwas angerempelt, doch der Schiri pfiff nicht. Also schubste er zurück.

Da entschied der Referee auf Elfmeter für den DSV. Daniel Bahr ließ sich die Chance nicht entgehen und traf zum Ausgleich.

 

Doch damit wurden die Gäste wohl geweckt. Endlich wurde kombiniert und entschlossen nachgerückt. Stefan Hartung setzte sich auf Außen durch und spielte den freien Hiob an, der postwendend zur erneuten Führung traf.

Nur wenige Minuten später setzte Andre Wengorra mit dem 3:1 den Schlußpunkt unter ein erstaunlich faires Derby, das den verdienten Sieger hatte. Doch die Düneberger können hoch erhobenen Hauptes in die nächsten Spiele gehen. Fast alle Zuschauer (und es waren viele da) hatten ein viel höheres Ergebnis erwartet.

DSV: Tönnies, Dick, Grimm, Herzog, Giesela, Flo, Bahr, Waehnke, Butt, Hoffmann, Forrest - Liegner, WanX, Meyn, Kasprowicz

 

FSV: De Luca, Temirci, Hartung, Hennig, Gutzeit, Torun, Ohle, Osterhof, Stille, Wengorra, Hiob - Marquart, Dogan, Can, Marin Benito

 

Autor/-in: JörgPetersen