Nach vorne schauen
Der Düneberger SV hat sich schon vor dem drohenden Abstieg aus der Bezirksliga mit einem neuen Trainer auf eine Zusammenarbeit verständigt.
Finn Burmester und Matthias Risch, die den DSV seit Februar betreuten, hatten bereits frühzeitig die Verantwortlichen informiert, dass Sie nicht weiter machen können. Beide sind beruflich in Zukunft stärker eingebunden, so dass eine Fortführung der Tätigkeit nicht mit den Anforderungen vereinbar war. der DSV bedankt sich beim Trainerteam, das trotz schwieriger Personallage und vielen unglücklichen Ergebnissen die Verantwortung übernommen hat. Ihr Engagement verdient große Anerkennung.
Mit Gökhan Dogan konnte der DSV einen neuen Coach verpflichten, der selbst bereits als kleiner Junge am Silberberg spielte. Er durchlief alle Jugendteams bis in die Ligamannschaft und trainierte auch schon eine Jugendmannschaft im DSV. Nach seiner Trainertätigkeit für den FSV Geesthacht war er zuletzt beim SC Vorwärts Wacker tätig und kehrt nun in die DSV Familie zurück.
Gemeinsam mit seinem Co- Trainer Yusuf Karaca steht er vor einer schweren Aufgabe. Wie schon in den beiden Jahren zuvor wird der Kader des DSV ein neues Gesicht bekommen müssen. (die meisten Spieler stehen vor einem Wechsel, wie es auch nach den Abstiegen aus der Oberliga 2024 und aus der Landesliga 2025 sein musste) Nur wenige Spieler bleiben auch in der Kreisliga in Düneberg, um sich der Verantwortung zu stellen. Somit ist die erste Aufgabe des neuen Trainerteams die Bildung eines schlagkräftigen Kaders. Im Gegensatz zu den letzten Jahren liegt der Fokus auf Kameradschaft, Teamfähigkeit und Fairplay. Außerdem soll wie früher auch die Verbundenheit der Spieler zum Verein wichtiger werden.
Mit diesen Attributen ist der DSV vor 8 Jahren mit Dirk Gastein uns später mit Dennis Tornieporth angetreten und aus der Kreisliga bis in die Oberliga aufgestiegen. Die kurzfristigen Vereinswechsel des Trainers und einiger eminent wichtiger Spieler konnte der DSV nie kompensieren und geriet in eine Abwärtsspirale, die von keinen der Nachfolgern, sei es im Trainerteam noch im Vorstand aufzuhalten war. Leider gelang es in keiner Phase eine echte Identifikation zu schaffen und eine wirkliche Mannschaft im Sinne des Wortes auf den Platz zu schicken. Damit soll und muss Schluss sein.


















Teammanager






























































