Düneberger SV – 1. Herren

Nun geht es los

Der Hamburger Fußball Verband hat die Spielpläne für die Saison 2026/27 veröffentlicht. So kommt es tatsächlich am ersten Spieltag schon zum Derby beim FSV Geesthacht (auch wenn noch gar nicht klar ist, ob der Rasenplatz an der Berliner Str. zu diesem Zeitpunkt bereits frei gegeben wird). Am 14.8. um 18:30 wird die Saison angepfiffen. 

Weitere Termine: 22.8. um 14:00 gegen SV Voran Ohe 2. (H), 30.8. um 15:00 beim FC Lauenburg (A), 5.9. um 14:00 gegen den TSV Reinbek (H)

Einige weitere Neuzugängen kommen nun zum Silberberg. Mit Ahmet Ulug, Adem Kocaman und Hayrettin Yigit Cin (alle vom FC Lauenburg) Berkay Mehmedov Beshirov (TuS Dassendorf), Sami Cakmak (Kosova) Moritz Krause und Harun Muhammet Gök (zuletzt FSV Geesthacht) ist der Kader fast komplett.

Trotzdem hält Coach Gökhan Dogan noch weiter Ausschau nach Spielern, die dem Team weiterhelfen können und auch charakterlich zum Düneberger Team passen.

Kader ist im Umbruch

Der Düneberger SV ist dabei seinen Kader völlig umzukrempeln. Nach drei schweren Jahren muss erneut ein Umbruch gemanagt werden. Trainer Gökhan Dogan hat mit Jan Landau, Marvin Wollan, Malik AtchaDeji, Devin Helling, Ömer Yurtcu, Okan Afsin und Lukas Krause sieben Spieler aus dem Kader behalten, die als Gerüst vorweg gehen wollen. 

Weitere Veränderungen stehen schon fest:

So kommen nach Tarik Cosgun mit Salwan Shamo und Emiray Gürel zwei weitere Kicker vom FSV Geesthacht, mit Orkay Karaca und Kaan Kocabas zwei Neuzugänge vom SV Wacker Billstedt. Mit Baran Yilderim und George Jajan kommen dazu zwei Düneberger Jungs zurück vom VfL Grünhof Tesperhude. Mindestens 6 weitere Spieler werden noch an den Silberberg kommen. Hier wollen vor allem auf Teamgeist und persönliches Engagement achten. Ein Bezug zum Düneberger SV (ehemalige Jugendspieler) bleibt ein Kernpunkt.

Nach einem Kennenlernen am 27.6. startet die Vorbereitung auf die Serie.

Termine: 5.7. um 13:00 SV Hamwarde (H), 12.7. um 15:00 TSV Glinde (A), 19.7. um 12:00 Vorwärts Wacker 4, (H), 26.7. um 13:00 SV Barsbüttel 2. (H), 31.7. (noch offen)

Natürlich gibt es auch Trennungen. Wir verabschieden uns schweren Herzens von Luca Göttsche (Eintracht Elbmarsch) Elham Ghulam Hazrat und Diego Pöttger. Außerdem verlassen Daniel Boysen (FSV Geesthacht), Patrick TothPaul Knüppel, und Shadrach Owusu (alle Ziel bisher unbekannt) den DSV.

Bei Patrick Höltig, Pamir Azizi und Egor Langolf haben wir keine Informationen bisher erhalten, während Randal Sarpong Crokek zur zweiten Herren des DSV wechselt.

Nach vorne schauen

Der Düneberger SV hat sich schon vor dem drohenden Abstieg aus der Bezirksliga mit einem neuen Trainer auf eine Zusammenarbeit verständigt.

Finn Burmester und Matthias Risch, die den DSV seit Februar betreuten, hatten bereits frühzeitig die Verantwortlichen informiert, dass Sie nicht weiter machen können. Beide sind beruflich in Zukunft stärker eingebunden, so dass eine Fortführung der Tätigkeit nicht mit den Anforderungen vereinbar war. der DSV bedankt sich beim Trainerteam, das trotz schwieriger Personallage und vielen unglücklichen Ergebnissen die Verantwortung übernommen hat. Ihr Engagement verdient große Anerkennung.

Mit Gökhan Dogan konnte der DSV einen neuen Coach verpflichten, der selbst bereits als kleiner Junge am Silberberg spielte. Er durchlief alle Jugendteams bis in die Ligamannschaft und trainierte auch schon eine Jugendmannschaft im DSV. Nach seiner Trainertätigkeit für den FSV Geesthacht war er zuletzt beim SC Vorwärts Wacker tätig und kehrt nun in die DSV Familie zurück.

Gemeinsam mit seinem Co- Trainer Yusuf Karaca steht er vor einer schweren Aufgabe. Wie schon in den beiden Jahren zuvor wird der Kader des DSV ein neues Gesicht bekommen müssen. (die meisten Spieler stehen vor einem Wechsel, wie es auch nach den Abstiegen aus der Oberliga 2024 und aus der Landesliga 2025 sein musste) Nur wenige Spieler bleiben auch in der Kreisliga in Düneberg, um sich der Verantwortung zu stellen. Somit ist die erste Aufgabe des neuen Trainerteams die Bildung eines schlagkräftigen Kaders. Im Gegensatz zu den letzten Jahren liegt der Fokus auf Kameradschaft, Teamfähigkeit und Fairplay. Außerdem soll wie früher auch die Verbundenheit der Spieler zum Verein wichtiger werden.

Mit diesen Attributen ist der DSV vor 8 Jahren mit Dirk Gastein uns später mit Dennis Tornieporth angetreten und aus der Kreisliga bis in die Oberliga aufgestiegen. Die kurzfristigen Vereinswechsel des Trainers und einiger eminent wichtiger Spieler konnte der DSV nie kompensieren und geriet in eine Abwärtsspirale, die von keinen der Nachfolgern, sei es im Trainerteam noch im Vorstand aufzuhalten war. Leider gelang es in keiner Phase eine echte Identifikation zu schaffen und eine wirkliche Mannschaft im Sinne des Wortes auf den Platz zu schicken. Damit soll und muss Schluss sein.

Leider geht es wieder runter….

Der Düneberger SV steht kurz vor dem dritten Abstieg in Folge. Trotz guter Leistungen in den letzten Spielen unterlag das Team auch in den direkten Duellen beim Tus Aumühle und beim TSV Glinde. In den letzten Spielen sollte nun endlich der Bock umgestoßen werden. Die mangelhafte Chancenverwertung bringt das Team jede Woche um die Früchte Ihrer Arbeit. Ein einziger Fehler in der Defensive reicht dann schon aus um ein Spiel zu verlieren. Die Offensivreihe versiebt Chance um Chance und am Ende steht man mit leeren Händen da – und der Gegner weiß gar nicht, warum er am Ende siegreich war. Das 6-Punkte Spiel gegen den Escheburger SV ging mit 1:4 verloren. Das Auswärtsspiel beim SV Börnsen musste der DSV aufgrund von vielen verletzten und gesperrten Spielern absagen (0:3 Wertung). So nützt wohl auch der 5:3 Erfolg bei Vorwärts Wacker 2 nichts. Eigentlich sind aus dem letzten beiden Spielen 6 Punkte Pflicht.

Am 16.5. erwartete der DSV zum letzten Heimspiel den Meiendorfer SV. Das Team spielte um den Titel und machte so richtig Ernst. Der DSV hatte beim 0:9 nicht den Hauch einer Chance. Am letzten Spieltag musste das Team noch zum Waldörfer SV und unterlag nach guter Leistung mit 0:3 (nach Absagen von der Hälfte der Spieler aus den verschiedensten Gründen trat der DSV mit einem „letzten“ Aufgebot an). Dank gilt Finn Burmester, der ins Tor ging und sechs Mann aus der zweiten Herren, die Ihr Spiel absagten um das Gesicht des DSV am letzten Spieltag in der Bezirksliga zu wahren,

Bis Saisonende ist ein neues Trainerteam am Start

Der Düneberger SV und Cheftrainer Stefan Gehrke gehen ab sofort getrennte Wege. Nachdem der Trainer bereits angekündigt hatte, seinen Vertrag über das Saisonende hinaus nicht verlängern zu wollen, einigten sich beide Seiten nun auf eine einvernehmliche sofortige Trennung.

Stefan Gehrke übernahm das Bezirksliga-Team des Düneberger SV im Winter der Saison 2024/25 in einer sportlich äußerst schwierigen Phase. In dieser Zeit leistete er einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und zum Neuaufbau der Mannschaft. Mit großem Engagement, hoher Professionalität und viel Einsatzbereitschaft hat er maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des aktuellen Teams.

Der erfahrene Fußball-Lehrer kann auf zahlreiche Trainerstationen zurückblicken. Vor seiner Zeit beim Düneberger SV war er unter anderem tätig beim Hamburger SV III, Concordia Hamburg und Arminia Hannover.

Der Düneberger SV bedankt sich ausdrücklich für die geleistete Arbeit und wünscht Stefan Gehrke für seinen weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Nun übernimmt ab sofort der bisherige Co-Trainer Finn Burmester zusammen mit Matthias Risch die sportliche Verantwortung. Finn Burmester ist ein echtes Düneberger Urgestein, der gemeinsam mit seinem Team in der Mannschaft neue, notwendige Impulse setzen soll.

Der Verein, das Trainer-Team und die Mannschaft richten so den gemeinsamen Fokus auf einen intensiven und erfolgreichen Abstiegskampf.

Walddörfer SV vs. DSV 3:0 (0:0)

DÜNEBERGER SV verabschiedet sich mit einer 0:3-Niederlage

Mit einem stark dezimierten Kader reiste der DSV zum letzten Saisonspiel an. Gleich 13 Spieler fehlten, dafür rückten mit Baran Sözen, Serdar Cakmak und Maxim Ungureanu drei Akteure aus der zweiten Mannschaft direkt in die Startelf. Insgesamt sechs Spieler stellte Coach Nika Purtseladze aus der Zweiten ab und sagte dafür sogar das eigene Spiel ab – ein starkes Zeichen des Zusammenhalts innerhalb des Vereins.

Improvisiert wurde auch auf der Trainer- und Torwartposition: Cheftrainer Finn Burmester sprang für den gesperrten Luka Göttsche und den verletzten Malle Risch zwischen die Pfosten und zeigte dabei eine überragende Leistung. Unterstützt wurde Andreas Schmitz an der Seitenlinie von Nika Purtseladze.
In der ersten Halbzeit neutralisierten sich beide Teams weitestgehend. Bei sommerlichen Temperaturen waren Torchancen Mangelware – und wenn doch einmal Gefahr aufkam, war Finn Burmester zur Stelle. Sogar einen Elfmeter der Hausherren „guckte“ der DSV-Keeper über das Tor. So ging es mit einem 0:0 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel wollte Düneberg mehr. In der 58. Minute setzte sich Serdar Cakmak stark über den rechten Flügel durch, sein Abschluss krachte jedoch nur an die Latte.

Acht Minuten später fiel nach einem individuellen Fehler die Führung für den Walddörfer SV durch Finn Graeser.
Kurz darauf verabschiedete sich DSV-Legende David „Otschi“ Boysen unter großem Applaus vom Platz, für ihn kam Sefer Thaqi ins Spiel.
Der WSV erhöhte in der Schlussphase nochmals das Tempo und kam durch den eingewechselten Nick Thurau (73. und 77.) zu zwei weiteren Treffern. Am Ende fiel das Ergebnis vielleicht um ein bis zwei Tore zu hoch aus, der Sieg für die Gastgeber war jedoch verdient.

Kurzhistorie der Liga

Die 1. Herren („Ligamannschaft“) ist eng verknüpft mit der über 100-jährigen Geschichte des Vereins. In der Tradition eines Arbeitervereins war die jahrzehntelange, beispielhafte Jugendarbeit immer Basis einer erfolgreichen Ligamannschaft. Die „Dynamitfußballer“ vom Silverhill verzeichnen eine wechselvolle Geschichte, geprägt von vielen Auf’s und Ab’s. Viele grandiose Erfolge reihen sich auch an eher ruhige Jahre. Unvergessen ist nach wie vor die „Hitzeschlacht am Millerntor“ von 1957. Lange Zeit pendelte der DSV zwischen Bezirks- und Kreisliga.

Nach zwei Aufstiegen hintereinander spielten die ersten Herren dann seit 2018 in der Landesliga. In der Saison 2022/23 gelang sogar der Aufstieg in die Oberliga, die höchste Amateurliga des Bundeslandes Hamburg. Nach nur einem Jahr ging es wieder runter in die Landesliga, die Oberliga war eine Nummer zu groß. Der Abstieg kam nicht unerwartet, dessen Konsequenz stellte den DSV jedoch vor große organisatorische Probleme. Deshalb blieb die Landesliga dieses Mal nur eine Zwischenstation und die Ligamannschaft fand sich zur Saison 2025/26 in der Bezirksliga wieder.

Es sollte nicht sein

Es war angerichtet: schönes Wetter, über 700 Zuschauer am Silberberg, Bombenstimmung inklusive Choreo (danke an Thomas Utecht für die Orga) und eine erwartungsvolle Haltung. Als leichter Favorit ging der DSV ins entscheidende Aufstiegsspiel in die Oberliga, es galt das unnötige 2:3 aus dem Hinspiel hinzubiegen.

Das Spiel war kaum angepfiffen und schon lag der Ball im gegnerischen Netz (Josch Behrens 3. Min). Welle auf Welle brandete auf das Gästetor – was sollte da noch schiefgehen? So langsam wuchs beim Gegner aber das Selbstbewusstsein und er kam zunehmend besser ins Spiel. Begünstigt durch einen groben Abwehrschnitzer kam es zum Ausgleich und kurz danach gab es sogar Elfmeter für den SV HR. Dieser wurde aber leichtfertigt verdödelt und alle rechneten jetzt mit einer Reaktion des DSV. Diese blieb aber weitgehend aus. Trotz allem Engagement in der zweiten Halbzeit kam der DSV nicht mehr so Recht in Fahrt, die Lautstärke des Cheftrainers an der Außenlinie war auch erstaunlich zurückhaltend. Trotzdem standen die Zeichen auf Verlängerung nach einem Gewaltschuss (Joe Warmbier 58. Min). HR konnte aber immer Nadelstiche setzen und einer führte in der Schlussphase zum nicht unverdienten Ausgleich. Der DSV konnte zwar noch einen Kopfball an die Latte setzen – aber das wars.

Große Enttäuschung am Platz, das Freibier und die feierliche Verabschiedung der scheidenden DSV-Spieler konnte die Stimmung auch nicht mehr retten.

Glückwunsch an den SV Halstenbek-Rellingen zum Aufstieg und Danke für die sehr fairen Spiele. Eine Chance auf einen DSV-Aufstieg besteht weiterhin, wenn sich der Eimsbütteler TV in seinen Aufstiegsspielen durchsetzen kann.

Unglaublicher Support

Schade, es sollte nicht sein. Nach einem wahren Fussballknaller musste sich der DSV am Mittleren Landweg beim ETSV in der Schlussphase mit 6:3 geschlagen geben. Unglaublich war der Support vor Ort mit 600 Zuschauern. Davon waren geschätzte 3-400 aus Geesthacht angereist und machten ein Heidenspektakel. Dafür ein Dank an alle DSVer und speziell an den Organisator Thomas Utecht.

Auch jetzt ist der DSV noch nicht abgeschlagen. Der Tabellenzweite wird sicher Aufstiegsspiele gegen den Vizemeister der Landesliga Hammonia bestreiten.

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Fussifreunde

Bergedorfer Zeitung

BlueCard im DSV

Liebe Unterstützer und Freunde des Düneberger SV,

die BlueCard berechtigt zum freien Eintritt bei allen Ligaspielen der ersten und zweiten Herrenmannschaften. Darüberhinaus garantiert sie freien Eintritt zu allen offiziellen Veranstaltungen des DSV, wie z. B. dem traditionellen Hallencup im Januar.

Jede Karte wird persönlich auf Ihren Namen ausgestellt; dadurch ist sie ein Unikat. Die BlueCard ist speziell konzipiert für Privatpersonen, die Ihre Verbundenheit zum Verein zeigen wollen. Gerne können Sie die Karte auf der Geschäftsstelle des DSV und per Mailanfrage (dueneberger-sv@gmx.de) erwerben. Der Preis beträgt € 100,- für die gesamte Spielzeit.

Unterstützen Sie den Verein und werden Sie Teil der DSV-Familie!

Die Erste – das Funktionsteam

 

Finn Burmester

Trainer

Matthias Risch

Torwart-Trainer

Maibrit Bernhardt

Physiotherapeutin

Andreas Schmitz

Teammanager

Das Team 2025 | 2026

Wieder ein  kompletter Neuaufbau, Schwerpunkt auf ambitionierten Jungspielern mit dem Logo im Herzen.

Torhüter: 22 Luca Göttsche, 33 Patrick Tiedje

Feldspieler: 3 Pamir Azizi, 4 Egor Langolf, 5 David Boyen, 6 Elham Ghulam-Hazrat, 7 Jan-Hendrik Landau, 11 Shadrach Owusu, 13 Marvin Wollan, 15 Tugay Eger, 16 Malik Atcha-Detji, 17 Devin Helling, 18 Maximillian Gransow, 19 Randal J. Sarpong Crokek, 20 Patrick Höltig, 21 Paul Knueppel, 23 Patrick Toth, 24 Okan Afasin, 27 Diego Pöttger, 28 Surafel Girma, 29 Lukas Krause, 30 Ömer Yurtcu

Das Team 2024 | 2025

Der Kader für die Landesligasaison 2024/25:

Nach einem kompletten Neuaufbau kann das Saisonziel nur der Ligaverbleib sein.

Torhüter: 1 Niimi Masahiro, 22 Luca Göttsche, 33 Lasse Thielen.

Feldspieler: 9 Beytullah Atug, 23 Egheosa Okunbor, 10 Pascal Nägele, 11 Anil Demir, 25 Koray Ahmet, 13 Michael Ening, 26 Roman Tymchuk, 27 Ivan Vidosevic,  29 Finn Göttsche, 5 David Boysen, 17 Dennis Uwe Carl, 30 Tarik Cosgun, 18 Maximillian Gransow,  7 Jan-Hendrik Landau, 19 Randal J. Sarpong Crokek, 8 Justin Voss, 21 Obed Kwesi Bothey, 20 Joel Andrew, Faad Junior Issifou

Neuzugänge im Winter 2024/25: Emre Gök, Erjon Zymeraj.

Verlassen haben uns: Idris Alioua, Maurice Teixera Edelmann, Anoush Afghani, Philipp Brockmann, Mark Brudler, Surafel Girma, Nico Sandig und Egheosa Okunbor.

Das Team 2023 | 2024

Der Kader für die Oberligasaison 2023/24:

Ziel der Saison kann nur der Ligaverbleib sein.

Torhüter: 1 Arne Hantusch, 12 Jason Köhlich, 22 Mark Ellenschläger, Domenic Kikillus.
Feldspieler: 2 Adrian Apau, 3 Shawn Leon Rudat, 4 Keanu Germer, 5 Julien Jason Wolter, 6 Mark Kevin Brudler, 7 Tarik Cosgun, 8 Valentin Zalli, Nicholas Simpson, 10 Pascal Nägele, 11 Marvin Michel Möller, 13 Timur Levin Demirhan, 14 Nico Koukoulis, 15 Yoshinori Nomura, 16 Paul Antonio Jürß, 17 Joe Martin Warmbier, 18 Mark Yeboah-Boateng, 19 Arwid Dykier, 20 Michel Siepelt, 21 Timo Lübbers, 23 Anthony Pincevic, 24 Tom Joshua Muhlack, 25 Fabian Heidmann, 26 Frank Donkor Marfo, 27 Dennis Joseph Boakye, 28 Vüsal Mammadov, 29 Tjark Mika Hänsch.

Neuzugänge im Winter: Jan-Hendrik Landau 28 (ETSV), Florian Klein 23 (ASV Hamburg), Roman Tymchuk 26 und Ivan Vidosevic 27 (beide Concordia), Adrian 30 & Oliver Zodel 13, Tjark Mika Hänsch 29 und Anoush Fabhir Afghani 14 (alle eigene A-Jugend), Tolga Celikten 3 (TuS Dassendorf), Duran Yasin Yalcin 20 (TuRa Harksheide), Emre Gök(FSV Geesthacht).

Im Winter haben uns verlassen: K. Germer, T. L. Demirhan, N. Koukoulis, M. Yeboah-Boateng, A. Dykier, M. Siepelt, A. Pincevic, D. J. Boakye, V. Mammadov. Nicholas Simpson musste im Februar nach Australien zurückkehren. Wir wünschen allen einen weiteren erfolgreichen sportlichen Weg!

Das Team 2022 | 2023

Der Kader für die Landesliga 2022/23:

Anlässlich des offiziellen DSV-Fototermins wurde die Ligamannschaft der Saison 2022/23 vorgestellt. Ziel des starken Kaders ist, oben mitzuspielen.

1 Maurice Pascal Rosenow, 2 Jan-Marc Fick, 3 Shawn Leon Rudat, 4 Timo Lübbers, 5 David Özcerkes, 6 Julien Jason Wolter, 7 Tarik Cosgun, 8 Timur Levin Demirhan, 9 Mert Alparslan Akkus, 10 Pascal Nägele, 11 Julian Mertsch, 12 Arne Hantusch, 13 Arwid Dykier, 14 Keanu Germer, 15 Yoshinori Nomura, 16 Paul Antonio Jürss, 17 Joscha Behrens, 18 Joe Martin Warmbier, 19 Justin Oliver Rönnau, 20 Michel Siepelt, 21 Domenic Kikillus, 22 Paul Jens, 23 Corvin Behrens, 24 Dennis Joseph Boakye, 25 Fabian Heidmann, 27 Lucas Gottschalg, 77 Shabene Sanni.

Das Team 2021 | 2022

Der Kader für die Landesliga 2021/22:

Ziel ist diese Saison eine funktionierende und harmonische Mischung aus erfahrenen Spielern, Rückkehrern und hoffnungsvollen Talenten zu bilden. Nach der Corona-bedingten Unterbrechung ist jede Prognose zu einem Saisonziel nicht solide, außer: erfolgreicher und attraktiver Fussball.

21 Domenic Kikillus, 12 Joel Niklas Roemer, 4 Timo Lübbers, 5 David Özcerkes, 6 Julien Jason Wolter, 7 Tarik Cosgun, 8 Timur Levin Demirhan, 10 Pascal Nägele, 11 Julian Mertsch, 13 Lucas Gottschalg, 14 Mika Merlin Götze, 15 Sanshiro Okui, 16 Paul Antonio Jürss, 17 Joscha Behrens, 18 Joe Martin Warmbier, 19 Sandro Schraub, 20 Jan-Marc Fick, 23 Moyed Fathe Elghrari, 24 Florian Heinze, 25 Fabian Heidmann, 27 Marcel Jeremias, 28 Timo Ludwig, 77 Nico Koukoulis.

Trainerteam: Dennis Tornieporth, Jörn Basenau, Torben Puttfarken.

Das Team 2020 | 2021

Der Kader für die Landesliga 2020/21:

21 Domenic Kikillus, 1 Pascal Treichel, 12 Julian Utecht, 30 Joel Niklas Roemer, 2 Marvin Blöh, 3 Timur Levin Demirhan, 4 Serhat Aba, 5 David Özcerkes, 6 Maximilian Gransow, 7 Kevin Hoffmann, 17 Joscha Behrens, 24 Kayhan Rezazadeh, 10 Pascal Nägele, 11 Moyed Fathe Elghrari, 13 Jan Marc Fick, 14 Bismellah Aryobi, 16 Paul Antonio Jürss, 18 Joe Martin Warmbier, 19 Sandro Schraub, 20 Michel Siepelt, 15 Tolga Cosgun, 9 Dennis Utecht, 22 Morris Pytlik, 23 Gürkan Tunc, 25 Fabian Heidmann, 28 Timo Ludwig, Anil Karabey, Lucas Gottschalg, Timo Lübbers.

Verabschiedet wurden: Aron Pauels, Esad Redzepagic, Nasser el Osman, Lasse Voigt, Julien Wolter, Tarik Cosgun, Ahmad Abdul Hafiz.

Trainerteam: Dennis Tornieporth, Jörn Basenau, Torben Puttfarken.

Das Team 2019 | 2020

Der Kader für die Landesliga 2019/20:

Domenic Kikillus, Vincent Wojatzek, Marvin Blöh, David Özcerkes, Jannik Wöhl, Josch Behrens, Esad Redzepagic, Michel Siepelt, Aron Pauels, Tolga Cosgun, Dennis Utecht, Kevin Hoffmann, Lucas Gottschalg, Moyed Elgahari, Nasser el Osman.

Neuzugänge: Lasse Voigt (SV Eichede), Julien Wolter (TSV  Sasel), Tarik Cosgun (nach Verletzung), Gürkan Tunc (Elazig Spor), Bahram Faquiri (SV Hamwarde), Morris Pytlik (TSV Glinde), Ahmad Abdul Hafiz (VfL Lohbrügge), Bismellah Aryobi (Croatia).

Verabschiedet wurden: Ruven Scharnberg (SVNA), Daniel Giesecke (TSV Glinde), Artur Ketschojan (SV Börnsen), Marcel Bannenberg (TSV Trittau), Eren Bektas (FSV Geesthacht), Henning Rühmann (ETSV Hamburg), Timo Lübbers, Marcel Jeremias.

Trainerteam: Dennis Tornieporth, Jörn Basenau, Torben Puttfarken.

Das Team 2018 | 2019

Der Kader für die Landesliga 2018/19:

Domenic Kikillus, Vincent Wojatzek, Marvin Blöh, David Özcerkes, Jannik Wöhl, Nasser el Osman, Josch Behrens, Esad Redzepagic, Michel Siepelt, Aron Pauels, Moyed Elghrari, Henning Rühmann, Rouven Scharnberg, Daniel Giesecke, Artur Ketschojan, Eren Bektas, Timo Lübbers, Marcel Jeremias.

Neuzugänge: Artur Ketschojan, Moyed Elgahari (eigene Zweite), Aaron Pauels (SV Süderelbe), Timo Lübbers (FSV Geesthacht). Im Winter kamen Tolga Cosgun (Elazig Spor), Dennis Utecht (ETSV), Kevin Hoffmann, Lucas Gottschalk, Marcel Bannenberg.

Verabschiedet wurden: Christopher Jander, Lennart Suryan Suratman (Dassendorf II), Sascha Funk, Kevin Schädel (eigene Zweite), Timo Stark, Benjamin Cordes (BU II), Tayfun Cosgun, Eugen Schmidgal, Danyal Aktas (unbekannt). Im Winter Tjark Schuchhardt (SV Hamwarde) und Leon Ullmann (pausiert).

Trainerteam: Dennis Tornieporth, Jörn Basenau, Torben Puttfarken.

Das Team – Historie

Historie: Die größten Erfolge der Ligamannschaft

1957/58: Meister der Landesliga
Aufstieg in die Amateurliga, damals zweithöchste Liga Deutschlands

1963/64: Meister der Bezirksliga

2008/09: Meister der Kreisklasse

1998/99: Meister der Kreisliga

2009/10: Meister der Kreisliga

2016/17: Meister der Kreisliga 

2017/18: Meister der Bezirksliga
Aufstieg in die Landesliga, Deutschlands sechsthöchste Liga

2022/23: Aufstieg in die Oberliga, höchste Amateurliga

So feiert der DSV